Weihnachten 2009

Langsam aber sicher rückt Weihnachten schon wieder näher, knapp zwei Monate sind es noch hin bis Heiligabend.

Ende November fangen vielerorts schon die Weihnachtsmärkte an und die Regale der Supermärkte sind jetzt auch schon längst wieder reichlich mit Weihnachtsgebäck, Lebkuchen, Weihnachtsdekoration und Glühwein gefüllt.

Weihnachten Bald ist es wieder soweit und Weihnachten steht vor der Tür. Zum Advent wird der Adventskranz angezündet und in den Gärten und Balkonen der Häuser erstrahlt wieder die festliche Weihnachtsbeleuchtung und man überlegt sich bereits jetzt, was man wem dieses Jahr zu Weihnachten schenken kann. Die Geschenke, für die Kinder, Eltern, Oma, Opa und Tante müssen her, die Geschäftsleute suchen nach einem passenden Weihnachtsgeschenk für ihre Kunden – Und der alljährliche Weihnachtsstress stellt sich ein – Kurz: Wir stimmen uns auf das Weihnachtsfest ein.

Auch im Internet gibt es zahlreiche Webseiten, die sich mit dem Thema Weihnachten und Advent beschäftigen. So kann man online nach Weihnachtsrezepten suchen, schauen wo es in der Nähe einen Weihnachtsmarkt gibt, oder wo man Grußkarten zu Weihnachten online versenden kann. Auch der Weihnachtsbaum-Versand über das Internet erfreut sich von Jahr zu Jahr mehr Beliebtheit. Die Suche nach einzelnen Weihnachtsseiten im Internet ist aber häufig ziemlich aufwendig und zeitintensiv.

Auf www.Weihnachten-Online.org finden Sie ein handverlesenes Webverzeichnis rund um das Thema Weihnachten und Advent. Der Webkatalog bietet eine umfangreiche Linksammlung über Weihnachtsgedichte, Weihnachtslieder, Weihnachtsrezepte, Weihnachtsbilder, Geschenkideen, und sonstiges zum Thema Weihnachten.

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Computerviren in YouTube Flash-Videos moeglich

Eine neue Desine-Studie zeigt, dass jeder zehnte PC durch Flash-Videos angreifbar ist. Dadurch werden ehemals harmlose Video-Portale zu Keimzellen für neuartige PC-Schädlinge.

Auf den großen Videoportalen wie YouTube oder Clipfish kann heute jeder zum Regisseur werden. Als so genannte Flash-Videos werden Hochzeiten und Sportevents auf Pixel gebannt, um sie dann ins Internet zu stellen. In der Studie „Browsersicherheit 2008“ hat das Deutsche Sicherheitsnetz insgesamt 67.870 PCs auf Sicherheitslücken in Video- und Multimedia-Komponenten untersucht. Bei 12,9 % aller getesteten PCs wurden schwerwiegende Sicherheitsmängel bei der Darstellung von Flash-Videos festgestellt. „Es zeigte sich, dass es technisch möglich ist, allein durch das Betrachten von Videofilmen, den PC des Benutzers zu infizieren“, erklärt Dr. Frank Bock, Vorsitzender des Deutschen Sicher-heitsnetz e.V. Auf diesem Weg können die großen Videoportale ungewollt zum Einfallstor für Trojaner in den Computer werden.

Sie heißen YouTube, Clipfish und MyVideo und sind die neuen Stars im Internet. Videoportale laden jeden Surfer ein, seine selbstgedrehten Filme im Internet zu veröffentlichen. Der Platzhirsch aus Amerika ist YouTube.com und betreibt auch in Deutschland das meistbesuchte Videoportal. Nach eigenen Angaben werden pro Minute etwa zehn Stunden Videos hochgeladen und jeden Tag weit über eine Million Videos angeschaut. Es beginnt bei Wahlkampfreden von jungen Bundestagsabgeordneten und hört mit Live-Auftritten von ebenso unbekannten Punkbands auf. Als Dateiformat für Videos kommt heute fast ausschließlich Flash zum Einsatz. Flash ist ein Videoprogramm der Firma Adobe und inzwischen auf mehr als einem Drittel aller PCs in Deutschland installiert. In der Studie „Browsersicherheit 2008“ des Deutschen Sicherheitsnetz galt das besondere Augenmerk den kritischen Sicherheitslücken innerhalb des Videoprogramms Flash. Ein PC wurde genau dann als angreifbar bewertet, wenn es technisch möglich war, durch das reine Betrachten eines manipulierten Videos einen Computerschädlingen auf dem PC zu platzieren. Internet-Kriminelle können diesen Umstand ausnutzen und manipulierte Filme auf Videoportale hochladen. Mehr als jeder zehnte PC könnte dann, allein durch das Betrachten des Videos, infiziert werden. Weitere Informationen unter: desine.de